

Jan Becker liefert eine sehr gute überzeugende Vorstellung - Mentalismus pur!! Er zeige uns eine schöne Vorstellung von Cold-Reading und vermutlich auch ein wenig Hot-Reading. (Können Gedankenleser Gedanken lesen?)
Kris zeigte 2 bekannte Kartentricks. Der erste lässt sich wohl auf mehrere Arten bewerkstelligen und der zweite nennt sich "Radar Deck" - oder ist zumindest eine Abart davon. Trotz, oder gerade wegen, der Einfachheit dieser Tricks, haben sie eine gewisse Faszination.
Leider konnte Kris dem Publikum nicht die nötigen Emotionen vermitteln und somit ist der Grund für seinen Rauswurf eher darin zu sehen, dass er es nicht unter Kontrolle hatte (so hat zb. sein "Opfer" die Vorstellung vorzeitig beendet...) - ausserdem hatte er die gespielte Rolle nur wenig glaubhaft vertreten.
Mentalmagie? Dieser Illusionstrick hat für mich nur wenig damit zu tun.
Das Hauptproblem liegt aber eher an der Kleidung und und der Art der Präsentation.
Danny Ocean erinnert ein wenig an Nicolai Friedrich.
Sehr witzig fand ich die Tatsache, dass "Danny" eine Routine nahezu 1:1 von Banachek verwendete und Uri Geller damit beeindruckte *rofl*
Banachek ist ja bekannter weise ein Schüler des grössten Gegners von Uri Geller (James Randi). Friedrichs erste Routine war ja ebenfalls eine von Banachek.
Leider ist der Künstlername ein absoluter Fehlgriff!! Danny Ocean heisst ausserdem die Rolle von George Clooney in Ocans 11/12/13 - muss das sein?
Mit einem solchen Künstlernamen wird man es wohl kaum auf die vorderen Plätze von Google schaffen - Ausserdem ist es ein Zeichen dafür, dass er noch nicht sehr lange im Geschäft ist (Ausser ich würde mich irren und er hieß schon vorher so)
Vincent Raven II?
Ulli Loup vertritt seine Rolle wirklich äusserst glaubhaft! Sogar die Geschichte, die jeder Kandidat von sich erzählt, ist bei ihm noch einen Tick spannender und grusliger als bei allen anderen. Teilweise wirkt es jedoch etwas überzogen und gespielt.. weniger ist mehr ;)
Wie bei Raven ist auch bei Loup die Präsentation im Vordergrund - es stört nur wenig, dass der Gegenstand des Auftrittes eher belanglos war. Ein Trickprinzip, dass sich "Magician's Choice" nennt, kam hier zum Einsatz. (Dafür war es meisterhaft vorgeführt und jede wacklige Situation wurde souverän gemeistert)
Sehr interessant finde ich, dass seine "Rolle" wohl bis in sein echtes Leben reicht - kein abartiger Künstlername wie "Vincent Raven" oder "Danny Ocean".
nach Murphy's-GesetzDie Natur ergreift immer die Partei des versteckten Fehlers
Nach dem Umzug auf den neuen Server und dem Update meines CMS war leider auch mein Horrorskop defekt. Nun sollte wieder alles beim Alten sein :)
Viel Spaß!
weiterlesen...
Endlich hab ich mich mal um meine Domains gekümmert und Webevolution.at und Cardshark.at wieder zum Laufen gebracht.
weiterlesen...
Lass zwei Begriffe gegeneinander in Google antreten - über wen wird im Internet mehr geschrieben? Nachdem Google ein wenig am Code gedreht hatte, war dieser Dienst leider nicht mehr verfügbar. Nun hab ich mir ein paar Minuten...